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Challenge HF® Hohlfaser-Tonabnehmer
[Anwendungen]
Ernte, Klärung, Trennung und Reinigung, Konzentration, Diafiltration, Pufferaustausch, Mikrofiltrationsversuche.
[Produkte]
Antikörper, Impfstoffe, Gentherapeutika, Blutprodukte, Diagnostika (IVD), Antibiotika, Biochemikalien, Naturprodukte (TCM), Exosomen, Synthetische Biologie, Stammzellen
Anwendungsfälle
● Zell-/Mikroorganismenretention und Perfusionskultur
● Hochdichte Suspensionskultur von Säugetierzellen
● Klärung (Ersatz für Zentrifugation und Tiefenfiltration)
● Reinigung viraler Vektoren
● Konzentration und Pufferaustausch von viralen Vektoren
● Protein-/Antikörperkonzentration und Diafiltration
● Pufferaustausch
● Trennung und Reinigung von Enzymen und Nukleinsäuren
● Entsalzung, Reinigung und Konzentration verschiedener makromolekularer Biologika
Membranmaterial
Die von Challenge IM angebotenen modifizierten Polyethersulfon (mPES)-Hohlfasermembranen erzielen durch eine firmeneigene Modifizierungstechnologie umfassende Leistungsverbesserungen: schnellere Hydrophilie, höherer Fluss, extrem niedrige unspezifische Proteinadsorption, ausgezeichnete mechanische Festigkeit und chemische Stabilität sowie sehr niedrige Auswaschungsgrade, wodurch die Sicherheit und Konformität Ihres Produkts gewährleistet wird.
2. MWCO (Porengröße oder MWCO)
Sie werden anhand der Porengröße in zwei Hauptkategorien eingeteilt: Ultrafiltrationsmembranen, standardisiert nach Molekulargewichtsausschlussgrenze (MWCO, 1-750KD), und Mikrofiltrationsmembranen, standardisiert nach Porengröße (0,1-1μm).
Sie werden anhand der Porengröße in zwei Hauptkategorien eingeteilt: Ultrafiltrationsmembranen, standardisiert nach Molekulargewichtsausschlussgrenze (MWCO, 1-750KD), und Mikrofiltrationsmembranen, standardisiert nach Porengröße (0,1-1μm).
Permeation: Die Porengröße bzw. die MWCO sollte mindestens 5-10 Mal größer sein als die des Zielmoleküls.
Retention: Die Porengröße bzw. die MWCO sollte 1/3 bis 1/5 des Molekulargewichts des Zielmoleküls betragen.
Faserinnendurchmesser
Challenge IM bietet Hohlfaserfilterpatronen mit Standard-Faserinnendurchmessern von 0,5 mm und 1,0 mm an. Durch die Verringerung des Faserinnendurchmessers erhöht sich die Membranpackungsdichte pro Filtereinheit, wodurch die Membranoberfläche und der Durchsatz steigen. Allerdings können dadurch die Scherkräfte während der Flüssigkeitszirkulation zunehmen.
1,0-mm-Filter werden hauptsächlich zur Verarbeitung von Materialien mit hoher Zelldichte, hohem Feststoffgehalt oder hoher Viskosität eingesetzt.
Für die meisten Anwendungsszenarien können 0,5-mm-Filter zur Verbesserung der Stoffaustauscheffizienz eingesetzt werden.
Effektive Länge
Die effektive Länge der Fasern im Inneren der Hohlfaserpatronen bestimmt die Strömungsweglänge, welche wiederum mit Parametern wie dem Druckabfall über den Filter (der die Filtrationsantriebskraft beeinflusst) zusammenhängt.
Die effektive Länge muss für eine direkte Skalierung konstant bleiben. Eine Änderung der Länge verändert den Druckverlust und die internen Strömungsfelder erheblich und verhindert so eine lineare Skalierung. Im Allgemeinen empfiehlt es sich bei der Verarbeitung stark verschmutzender oder hochviskoser Flüssigkeiten, Filter mit einer kürzeren effektiven Länge zu wählen.
Scherkraft
Die Umwälzrate von Hohlfaserkassetten muss unter Berücksichtigung der Scherfestigkeit des Prozessfluids eingestellt werden. Sie liegt typischerweise bei 2000–10000 s⁻¹, was weit unter der durch Turbulenzen auf der Sieboberfläche der Membrankassetten erzeugten Scherkraft liegt.
Für allgemeine Flüssigkeiten: Empfohlene Kontrolle bei 4000–6000 s⁻¹. Scherempfindliche Flüssigkeiten (z. B. Lentiviren, große Proteine aus tierischen Zellen, LNPs usw.): Empfohlene Reduzierung auf ca. 2000 s⁻¹. Schertolerante Flüssigkeiten (z. B. kleine Proteine aus Bakterien): Kann auf 8000–10000 s⁻¹ erhöht werden.






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